Kunst in der Praxis

36. Ausstellung „Kunst in der Praxis“

Mittwoch, 1. April 2020

Hanny Barth (Mai – August 2020)

 

Hanny Barth im AtelierVita

– Kunstfernstudium Darmstadt 1989 – 1992
– freischaffende Künstlerin & Kunsttherapeutin seit 2015
– anerkannte Künstlerin der zeitgen. Moderne bei WIKIARTICON
– Eröffnung von Galerie, Atelier & Malschule in Essen Januar 2017
– diverse Ausstellungen in Deutschland und der Schweiz seit 2011
– Kunstdozentin in diversen Projekten und Workshops seit 2011
– Kunsttherapeutische Begleitung in schwierigen Lebenssituationen
– nominiert für den Palm Art Award 2016 / 2018
– Acryl-/Ölmalerei und Objektkunst

„Kunst ohne Grenzen“ – ein ganz bewusst gewählter Titel

So wie die persönliche Wahrnehmung einer grenzenlosen Vielfalt
unterliegt, so unterschiedlich spiegelt sich dies in Hanny Barths
Bildern durch die Unterschiedlichkeit ihrer Stile und Techniken wieder.

„Leben heißt Wandel“

Ihre bildhaft dargestellten menschlichen Prozesse, Gedanken und Emotionen in Acryl und Öl ermöglichen den Austausch mit sich selbst, aber auch mit anderen Menschen.

„Kunst heißt aus dem Leben zu greifen“ – NORDGALERIE, die andere Malschule

Wenn die Gefühle „eigensinnig“ mit den Händen, mit Pinsel und Farben ausdrücken dürfen, sozusagen „kopflos“, dann kann Kunst entstehen. Dies bildet die Grundlage in der etwas „anderen Malschule“ von Hanny Barth, die sie im Januar 2017 in Essen mit großem Erfolg eröffnet hat. Kreativität und Individualität ohne Zeitdruck, die durch die persön- liche Begleitung der Künstlerin in kleinen Gruppen von max. 5 Teilnehmern möglich gemacht wird, findet bei Anfängern, Hobby- sowie Profikünstlern guten Zuspruch.

Hanny Barth über sich und ihre Arbeit:

„Der Ursprung meiner Werke liegt in der Wahrnehmung eigenen Erlebens, fokussiert auf einhergehende Gedanken und Emotionen. Meine überwiegend narrativen Bilder erzählen Geschichten vom großen und kleinen Leben. Mit Farben, Formen und Strukturen versuche ich den Betrachter dazu einzuladen, sich Lebenssituationen und Lebensfragen zu stellen, die teilweise tief in die eigene Mitte vordringen. Die Metamorphose ist für mich dabei die Basis für Assoziation und kreative Prozesse. Zum einen halte ich die Momente dieses Veränderungsprozesses malerisch fest und bemühe mich die jeweilige Stimmung mit ihren typischen Merkmalen einzufangen. Zum anderen führe ich diese künstlerisch weiter, ohne mich auf einen bestimmten Stil festlegen zu wollen.
Meine persönlichen Wandlungen und die damit eigenen Wahrnehmungen erfolgen im Raum meiner Zeit der zurückliegenden letzten 4 Jahren, denn nach mehr als einer 20-jährigen Schaffenspause, habe ich da meine Leidenschaft für die Malerei neu entdeckt! Leben und Tod sind dabei in diesen Erlebensprozess mit eingebunden. Somit werden alle eingesetzten Techniken, Formen und Farben zu einer malerischen Geschichte verdichtet, die der Betrachter assoziativ fortsetzen kann. Dabei liebe ich die Freiheit und Experimen- tierfreude im Tun, bin aber auch gleichermaßen immer neu fasziniert über die schier unerschöpflichen Möglichkeiten der Kreativität. Teilweise basieren die Bilder auf eigenen lyrischen Texten oder sind Vorlagen für neue Wortbilder.
Seit 2016 lebe ich in der Selbstständigkeit als freischaffende Künstlerin und Kunst- therapeutin, betreibe in Essen/Dellwig ein Galerieatelier mit wechselnden Ausstellungen sowie „die etwas andere Malschule“. Das weitreichende Angebot regionaler und überregionaler sowie individueller Kurse und themenbezogener Workshops in der Malerei und Objektkunst ist gleichermaßen für Anfänger und Fortgeschrittene möglich. Mit Hilfe kunsttherapeutischer Ansätze und Methoden begleite ich ebenso Menschen in schwier- igen Lebenssituationen, arbeite mit trauernden Menschen und Menschen, die sich im Sterbeprozess befinden. Dabei ist erfahrungsgemäß die Malerei ein kostbares Mittel des persönlichen Ausdrucks und offeriert oftmals ganz neue Aspekte und Lösungsansätze.“

Website der Künstlerin:

www.nordgalerie.com

 

Die folgenden Bilder sind im Rahmen der Ausstellung Hanny Barths in unserer Praxis zu sehen (Vorschaubilder zum Vergrößern bitte anklicken):

Rapsodie in Rot, 75x100 cm auf 3DStadt der Engel, 140x100 cmOstfriesischer Bodden, 80x100 cm, Öl.
Rapsodie in grün, 75x100 cm auf 3DMensch und Natur, 100x100 cm, ÖlRapsodie in Blau, 75x100 cm auf 3D.
Flirt der Elemente, 85x85 cm, Acryl, 2017Frühling, 80x60 cm, ÖlFisch ganz frisch, 120x80 cm, Öl.
Feierabend, 140x80 cm, aktuellDen Dingen ihren Lauf geben, 80x80 cm, ÖlDem Himmel so nah, 100x100 cm.
Alte Heimat, 110x80 cm, Öl.
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35. Ausstellung „Kunst in der Praxis“

Donnerstag, 26. Dezember 2019

Dr. ing. Siegfried Bausch (Januar – April 2020)

 

Vita

Geboren 1948 in Winsen/Luhe
In der Schule bevorzugt Kunst, Latein und Mathematik
Abitur, danach erste Ölbilder, Linolschnitte, Gedichte
Bewunderung für K. Schmidt-Rotluff, E. Nolde, C. Monet,
E. Schumacher, G. Uecker, M. Rothko, C. Twombly,
J. Mitchell u.v.w.
Beeindruckt von der Lyrik von Paul Celan und
Ingeborg Bachmann
Bauingenieurstudium, Berufspraxis und Promotion,
Professur an den Fachhochschulen Eckernförde und Lübeck

Kunstkurse seit 2008

Malstunden u. a. bei Maren Ruf, Megi Balzer, Astrid Keimer, Christina Kaul
Bildhauerkurse bei Claus Görtz (Kunstschule der Gemeinnützigen Lübeck)
Acrylmalkurse bei Susanne Adler und Raimund Pallusseck (Kunstschule der Gemeinnützigen Lübeck) sowie Mira Wunderer (Italien)
Seit 2018 Mitglied im Förderverein Bildende Kunst Ostholstein e.V. (FBK-OH)

Ausstellungen

–”Dörfer zeigen Kunst“, Ev. Gemeindezentrum Groß Grönau: 2010 bis 2019
– Praxis Marion Döscher, Lübeck, Dorfstr. 22: 2010, 2011, 2015/16
– Galerie ART FOR YOU, Lübeck: 2014/15 und 2019/20
– FBK-OH, Kreisausstellungen Eutin: 2017, 2018, 2019
– Malklasse von Raimund Pallusseck, Handwerkskammer Lübeck: 2018
– Form-Art Glinde: 2018; Asklepios-Klinik, Bad Schwartau: 2018
– Gesundheitszentrum der Asklepios-Klinik, Bad Schwartau: 2019

Dr. Siegfried Bausch über sich selbst

„Als promovierter Ingenieurwissenschaftler im Ruhestand nunmehr vorrangig kunstschaffend. Seit dem Studium war Bildende Kunst ergänzender Ausgleich zu ingenieurmathematischer Abstraktion und physikalisch-mechanischer Experimentierfreude.
Malerische Themen: Zuerst gegenständlich orientierte Ölbilder, Aquarelle und Linolschnitte, dann Linien- und Streifenbilder in Acryl; später Studium von Farbstrukturen, ergänzt durch Spachtelungen mit eher unscharfen Übergängen und sich auflösenden Strukturen, manchmal durchsetzt mit wortspielenden Anmerkungen.
Räumliche Studien: Objekte und Installationen zu emotionalen, z. T. zeitbezogenen Situationen für den Innen- und Außenbereich.
Anregungen aus Zeitungsartikeln als Wort- und Bildinformation, aus zeitgenössischen Arbeiten, gedanklichem Sich-Treiben-Lassen und innerer Bedrängnis, aus den Widersprüchen zwischen erlebten und erwünschten Ereignissen.“

Die persönliche Website des Künstlers finden Sie hier.

 

Dr. Siegfried Bausch stellt in unserer Praxis die folgenden Werke aus (Vorschaubilder zum Vergrößern bitte anklicken):

(R3)-LargoLamento(18)-Question-III-Printemps-SB-2019.
(R1)-FridayMorning-SB-2017-19(R2)-SorryCannotIdentify-SB-2018-19(14)-oT-green-SB-2019.
(17)-Question-I-Hiver-SB-2018(16)-BergArarat-SB-2015.
(11)-oT-wildcard-SB-2019.
(8)-licht-II-SB-2018-19(9)-WithRespectToMrRothko-I-SB-2009.
(5a)-unART-col-1-SB-2017(5b)-unART-col-2-SB-2017(5c)-unART-col-3-SB-2017.
(6)-vandyck-und-orange-SB-2019(2)-ComeOn-SB-2017-19(4)-EtMaintenant-SB-2016.
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34. Ausstellung „Kunst in der Praxis“

Montag, 21. Oktober 2019

Sonja Knoop (Oktober – Dezember 2019)

 

Portraitfoto S.Knoop1964 geboren in Lübeck, aufgewachsen in Sierksdorf
und Hamburg

1984 Abitur in Hamburg, Ausbildung zur Industriekauffrau und
Automobilverkäuferin, langjährige Tätigkeit als Automobilver-
käuferin aus Leidenschaft mit unterschiedlichen Schwerpunkten
bei Mercedes-Benz in Hamburg

2007 Aufgabe des erlernten Berufes und Konzentration auf
die Kunst, intensives autodidaktisches Studium der experi-
mentellen Malerei

2012 Rückkehr nach Sierksdorf, Einrichtung des eigenen Ateliers in Neustadt / Holstein

2013 Begegnung mit Alexandre Ignatkov, Privatunterricht

2014 Einrichtung einer Malschule im Neustädter Atelier,

seither Durchführung von eigenen Kursen und Workshops mit dem Schwerpunkt auf experimentelle Techniken und Organisation und Durchführung von Workshops in sämtlichen Techniken durch Gastdozenten im Neustädter Atelier

2015 Einführung des Formats „Kunst trifft Kunst“ (Life Painting und Life Musik)

2017 Erste Auslandsausstellung in Moskau

seit 2014 Mitglied des Fördervereins Bildender Künstler Ostholsteins

seit 2017 Mitglied im Russischen Bündnis der Kreativen

Die Website der Künstlerin finden Sie hier.

 

Sonja Knoop selbst über ihre Arbeit:
„Mein Herz gehört schon immer der experimentellen Malerei. Das bedeutet, dass ich mich oft mit für mich oder auch objektiv ganz neuen Techniken auseinandersetze, um diese dann eventuell in meiner Arbeit zu verwenden.Ich benutze gern unkonventionelle Werkzeuge, Farben und Malmittel und beziehe auch Säuren, Lösungen und Öle in meine Arbeiten ein. Das Fesselnde ist für mich die Entwicklung und Veränderung eines Bildes während seiner Entstehung und nicht etwa die Rückschau auf ein fertiges Werk – der Weg ist also das Ziel. Sobald ein Werk vollendet ist, bin ich gedanklich schon beim nächsten.“

 

Sonja Knoops Ausstellung in unserer Praxis umfasst u.a. folgende Werke
(zur Vergrößern bitte anklicken):

18 Stadt Land Meer19 Regen Bogen Farben17 Ohne Titel.
16 In der Ruhe liegt die Kraft15 Art is a Lie14 Sex, Drugs, Rock´n Roll
11 Ohne Titel12 Meer Leben10 Ohne Titel.
8 Farbonie4 Farben Leben7 Oben.
5 ZoraExif_JPEG_PICTURE2 Am Ende der Zeit
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33. Ausstellung „Kunst in der Praxis“

Mittwoch, 10. April 2019

Gabriele Maria Poppe (Mai – September 2019)

 

Gabriele Maria PoppeJahrgang 1952
lebt in Iserlohn (NRW) und in Gremersdorf / Seegalendorf
(Ostholstein)

Vita:
Berufsausbildungen im Bereich Medizin und Verwaltung,
danach langjährige Tätigkeit im öffentlichen Dienst bis
zum Ruhestand,
freischaffende Künstlerin

Studien u.a. bei Oskar Escherich, Johannes Schepp,
Annette Rusteberg

Techniken:
Bleistift-, Aquarell- und Pastell-Malerei, Eitempera,
Öl-Malerei, Acryl-Malerei, Mischtechniken, Collagen, auf Papier und Leinwand.

Ausstellungen:
seit 1987 laufende Teilnahme an zahlreichen regionalen Ausstellungen in NRW,
seit 2014 Ausstellungen auch in Schleswig-Holstein

betreibt ein Mal-Atelier in Iserlohn / Letmathe und ein Sommer-Atelier in Seegalendorf
Durchführung von Mal-Workshops mit Kindern und Erwachsenen in NRW
Mitglied im Förderverein Bildende Kunst Ostholstein e.V.
Mitglied im Kunstverein Iserlohn e.V.

 

Ihre Bilder zeichnen sich durch eine besondere Harmonie, Leichtigkeit und wiedererkenn- bare Farbigkeit und Leuchtkraft aus. Sie entstehen oft spontan aus dem „Inneren“, aus der Erinnerung, in mehreren Schichten aufgebaut, gegenständlich bis abstrakt, zeigen Wirkliches und Unwirkliches, es entstehen Fantasiewelten, sie geben Freiraum für eigene Interpreta- tionen und wecken beim Betrachter selbst erlebte Erinnerungsfragmente und Empfindungen.
Geschichten und Zeichen des Alltäglichen sind erkennbar oder wollen erkannt werden, auf besondere, überraschende und gefühlvolle Art.
Ihre Lieblingsmotive finden immer wieder Raum in ihren Bildern. Es sind Blumen, Vögel, Still- leben, Landschaften, insbesondere das Meer und menschliche Gestalten in Bezug auf bestimmte Gefühle.

„Malen bedeutet für mich, ein Suchen, eine intensive Konzentration, ein Eintauchen in meine eigene Welt, so wie in ein zweites Leben, in die eigene Empfindlichkeit, bedeutet Freude und macht glücklich, wenn etwas gelingt.“

Die Website der Künstlerin finden Sie hier.

Die Ausstellung Gabriele Maria Poppes in unserer Praxis umfasst u.a. die folgenden Bilder (Vorschaubilder zum Vergrößern bitte anklicken):

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'Zugewandt'jpg'Miteinander verwoben''Nest auf der Zweig-Spitze 'JPG.
'Windverweht''Schwebendes Blau''Die Träumerin'.
'Cornwall''Blumiges''Bote mit Blume'.
'Blumenmeer'jpg'Bewegt und fern von jeder Welt''Aus dem Ei'JPG.
'Arche Noah''Ballerina'' Der Surfer'.
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32. Ausstellung „Kunst in der Praxis“

Freitag, 4. Januar 2019

Maria Isabel Brandis (Januar – April 2019)

 

M. I. BrandisGeboren 1965 in Barcelona (Spanien).

Seit 1987 lebt und arbeitet sie als freischaffende
Künstlerin in Bad Schwartau, Deutschland. Studium
der Malerei bei dem spanischem Künstler Miquel
Barneda Muñoz, dem russischen Maler Alexandre Ignatkov und dem Schweizer Künstler Alexandre Jeanmaire.

2005 Gründung des „Ateliers Maribel-Arts“.

2006 Aktives Mitglied des „Fördervereins Bildende
Kunst Ostholstein e.V.“ (u.a. Entwurf des Logos und 25-jährigen Jubiläums Kataloges, Planung und Durchführung von Ausstellungen) und seit 2018 Vorstandsmitglied.

„Ich liebe die Begegnung mit Menschen. Menschen sind wunderschön und einzigartig. Es erfüllt mich mit Freude sie zu beobachten und die Spuren, die sie hinterlassen haben, auf die Leinwand zu bringen“.

Oft malt sie Frauen. Deren Sinnlichkeit – verträumt und manchmal in Gedanken verloren – diese Eindrücke setzt sie mit verschiedene Techniken und Materialien um.

Seit 1999 experimentiert sie mit der Fotografie und Bildbearbeitung in Pop-Art. Meistens sind die von ihr selbst gemalten Ölbilder diejenigen, die sie in Pop-art umarbeitet und dann auf gebürstetem Aluminium drucken lasst.

Zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland wie z.B. in Hamburg, Lübeck, Kiel, Eutin, Mann- heim, Berlin, Obertauern (Österreich), Barcelona, Mallorca (Spanien), Strasbourg (Frankreich), Milano (Italien).

Erscheinung bei den Künstlerzeitschriften „Die Palette Verlag“ und „Artist Window“. Ausstellungsbericht bei dem NDR Schleswig Holstein Magazin  „Spanien für die Sinne. Sinnlich und feurig“.

 

Die folgenden Werke werden im Rahmen der Ausstellung zu sehen sein (zum Vergrößern bitte anklicken):

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Unterwegs 4 80x100 Druck auf gebürstetem AluminiumTraüme 2 120x100 Mischtechnik auf LeinwandTräume 160x100 Mischtechnik auf Leinwand.
Tramuntana.120.x150 Acryl auf LeinwandQueen B 10x100 Druck auf gebürstetem AluminiumNetzwerk 100x100 mMischtechnik auf Leinwand 18.
Menschen 21.. 80x100 Druck auf gebürstetem AluminiumLa Dolce Vita 160x100 Öl auf LeinwandJunge Brigitte Bardot 100x160 Öl auf Leinwand 2018.
Gemensam, einsam 26 80x100 Druck auf gebürstetem AluminiumDie Schöpfung 2. 2x100x100 Mischtechnik auf LeinwandDas Geheimnis 120x150 Mischtechnik auf Leinwand.
Begegnungen 100x100 Mischtechnik auf Leinwand 2017Amy 100x120 Öl auf Leinwand 2016_Eiszeit_ 100x100 Mischtechnik auf Leinwand 2013.
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31. Ausstellung „Kunst in der Praxis“

Dienstag, 28. August 2018

Thomas Klitzke-Mandryka (September – Dezember 2018)

 

Portrait 2018_Bildgröße ändernGeboren 1963 in Bad Schwartau
1983-1990 Studium (Kiel): Kunst, Deutsch, Philosophie, Pädagogik
Seit 1991 Schuldienst
Freischaffender Künstler, Illustrator und Autor (Schulbuchverlage)

Seit 1990 regionale und überregionale Einzelausstellungen
und Ausstellungsbeteiligungen

Gemeinschaftsausstellungen:
–  Jahresschauen der „Gemeinschaft Lübecker Künstler“
–  Künstler des BBK in Kiel, Berlin und Brüssel
–  Lübecker Künstler im Künstlerforum Bonn

Einzelausstellungen (Auswahl):
–  Bilderhaus Bornemann (1993)
–  Casa Viola / Mijas C., Spanien (1994)
–  Kirchengemeinde Neuengörs (1995)
–  „Transfer“ Künstlerzentrum Engelswisch, Lübeck (1998)
–  Galerie Stewner, Lübeck (2003 & 2008)
–  „Pars pro toto“ Galerie Artler, Lübeck (2017)

Private und öffentliche Ankäufe

Arbeiten in öffentlichem Besitz:
–  Land Schleswig-Holstein (Kultusministerium)
–  Evangelisch-lutherische Kirche in Norddeutschland
–  Wehrbereichsverwaltung Nord

Mitglied im „Bundesverband Bildender Künstler“ und in der „Gemeinschaft Lübecker Künstler“

 

„Die Bilder des Lübecker Künstlers Thomas Klitzke-Mandryka gewinnen ihren Reiz aus der Kombination von Gegensätzen. Die Arbeiten resultieren – wenngleich die Gegenständlichkeit zurückgetreten oder weitgehend aufgelöst ist – aus langjährigen figürlichen und landschaft- lichen Studien. Gegenständliche Elemente oder Zitate finden sich daher immer wieder in seinen Bildern. Sie bilden einen Kontrast zu abstrakten Formen und Flächen, die wiederum von strengen Linien begrenzt werden. Wie zufällig entstehen so sich überlagernde Räume und Bilder in Bildern – Fragmente, die sich zu neuen Bildordnungen im Themenbereich Fläche, Raum und Zeit fügen.“

(J. Stewner, Galerie Stewner, Lübeck)

„Der Lübecker Künstler Thomas Klitzke-Mandryka betreibt in seinen Bildern ein nuanciertes Spiel mit Gegensätzen. Ordnung und Chaos sind Leitmotive in diesen Arbeiten, die im Grenz- bereich zwischen Abstraktion und Gegenständlichkeit pendeln. Bildfragmente, die wie durch Zufall entstanden zu sein scheinen, treffen auf strenge Linien, Skalierungen oder scharf abgegrenzte Flächen, in denen plötzlich Gegenstände, Figuren oder Räume auftauchen. Rationale, kühl vorgetragene Elemente stehen in diesen sich überlagernden Räumen neben dem fragilen Duktus der Zeichnung, Zeichen des Vergewisserns neben Zeichen des Fragens. Die Malerei ergänzt diese Spannungen mit einer sparsamen wie magisch pulsierenden Farbigkeit.“

(J. Wilksen, M.A., Kulturbüro Lüdenscheidt)

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Unter anderem sind die folgenden Bilder von Thomas Klitzke-Mandryka in unserer Praxis zu sehen (zum Vergrößern bitte anklicken):

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27. Feld und Strom219. Weiße Schachtel26. pars pro toto2.
18. Mindmap-Menetekel14. Zyklus für Kompatibilisten(1)13. pars pro toto1.
12. pars pro toto311. pars pro toto49. Eros-Zyklus für weiche Deterministen.
8. Zyklus für Kompatibilisten(2)7. Emergenz26. Emergenz1.
5. volver54. volver43. volver 5.
 
 

30. Ausstellung „Kunst in der Praxis“

Montag, 16. April 2018

Luise Raithel (Mai – August 2018)

 

Foto Luise RaithelLuise Raithel, Atem- Sprech- und Stimmlehrerin, geboren 1994,
lebt zurzeit in Bad Nenndorf und beschäftigt sich seit jungen
Jahren mit der Malerei, künstlerischer Gestaltung und klassischer
Musik.
Eine wesentliche künstlerische Entwicklung fand während eines
Internatjahres 2010/11 in England statt, wo Raithel täglich viel
Zeit im „Art Studio“ verbrachte und u.a. Aktzeichenkurse belegte.
Raithels erste Ausstellung war 2017 in Lübeck. Weitere Bilder sind
auf ihrer Webseite „luise-raithel.de“ zu finden.

Über die Kunst

Sie kennt die Kunst von vielen Seiten, was ihren Zugang zur
bildenden Kunst prägt. Über ihre künstlerische Arbeit sagt sie:
„Meistens ist alles im Kopf. Das schöne ist, das ich etwas
malen kann, das man nicht fotografieren kann. Etwas, das es nicht gibt.“

Sie hat sich mit vielen Techniken beschäftigt, ohne auf eine festgelegt zu sein. Normalerweise hat sie Lust auf eine bestimmte Technik und lässt sich von der Technik das Motiv erklären. Im Moment malt sie gern auf Holz und lässt den Hintergrund zur Sprache kommen. Wichtig ist es, dem Zufall Raum zu geben. Das erfordert Mut, macht aber glücklich.

Sie genießt leichte Striche, den Schwung, der trotzdem stimmt. Kunst zu betrachten solle eine Lust sein, dass es sprüht. Lernen heißt für sie freier zu werden. Aus Können wird Leichtigkeit, aus geführter Bewegung wird lebendige Bewegung. Das ist beim Zeichnen wie bei der Stimmbildung.

Sie malt auch gerne auf Wunsch für die Augen eines anderen Betrachters. Das macht ihr besonderen Spaß, weil es ihre eigene Perspektive und die eines anderen vereint, sodass das Sehen mit anderen Augen geübt wird. Raithel freut sich über Aufträge und hat Lust mit Ihnen das Bild zu finden, dass Ihnen vorschwebt.

Unter anderem stellt Luise Raithel die folgenden Bilder  in der mkg bad schwartau aus (zum Vergrößern bitte anklicken):

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WirbelwindTräumende FrauSternentaler.
StadtansichtSich abstoßende Ähnlichkeiten.
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RhythmusPunktuelle EnergiePaar im Regen.
Ohne TitelMuster im Sand.
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.Landschaft.Lebendigkeit
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KarussellfahrtInspiration aus dem MichelHimmelssphären.
GlückGeisterstundeFluss.
FacettenEiszeitDie Erleuchtung.
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29. Ausstellung „Kunst in der Praxis“

Samstag, 16. Dezember 2017

Dr. Christoph Kröger (Januar – April 2018)

 

DSCF1407_Bildgröße ändernDr. Christoph Kröger, Diplom-Biologe, geboren 1966 in der Hanse-
stadt Hamburg, lebt und arbeitet in Hamburg und verbringt seit
einigen Jahren viele seiner freien Tage auf dem Land in Pronstorf,
Kreis Segeberg.

Bereits in sehr jungen Jahren konnte Kröger sich für die Natur und
die Lebenswissenschaften begeistern. Später als Molekularbiologe
und Vertriebsleiter für ein Unternehmen der Life Science Branche
sah er Lebewesen häufig nur noch in Laboren. In den letzten 10
Jahren verstärkt sich wieder sein Drang in die Natur. Angetrieben
nicht zuletzt durch die Erkenntnis, dass der Verlust von unwieder-
bringlichen Naturräumen und Species in Europa rasant fortschreitet.
Eine Entwicklung, der Kröger sich mit seinen Möglichkeiten entgegen
zu stellen versucht: der Fotografie.

Ich erarbeite mir meine Motive sowohl im nördlichen Mitteleuropa, als auch in meiner nord- deutschen Heimat. Gerade die Natur in unserer direkten Umgebung ist den meisten Menschen recht unbekannt und bietet mir viele Möglichkeiten für interessante Bilder. Löwen, Elefanten, Papageien und die Serengeti kennt jedes Kind. Aber wer kennt Blaukelchen, Goldregenpfeiffer, Uferschnepfe und das Brenner Moor?

Es ist mir ein Anliegen, mit meinen Fotografien mehr Menschen zu eigenen Naturerlebnissen zu motivieren, für ein stärkeres Verständnis der natürlichen Zusammenhänge zu gewinnen und für den Schutz der natürlichen Lebensräume zu begeistern. Nur wer die Tiere, Pflanzen und deren Lebensräume kennt, wird sich auch für deren Schutz einsetzen. Meine Fotografien sollen als gut geeignetes Medium einer breiteren Öffentlichkeit die Ästhetik der Tiere, Pflanzen und Landschaft näher bringen. Zu deren Schutz.

Ich stelle Ihnen mit meinen Arbeiten die „Kunst der Natur in der Praxis vor.“

Die Website des Photographen finden Sie hier.

Insgesamt 21 teils großformatige Photographien Dr. Krögers werden in unserer Praxis zu sehen sein. Auch die folgenden zählen dazu (zum vergrößern bitte anclicken):

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UferschnepfeStockenten_SchwarmSanderling_Winter.
RotschenkelRothirschbrunft2Rittersporn_Bachschlucht.
MorningstarMeerstrandläuferLachmöwe.
KranichmorgenKranich_AbendeinflugFlusseeschwalbe.
EisvogelBrennermoor_SonnenaufgangAlpenstrandläufer.
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28. Ausstellung „Kunst in der Praxis“

Samstag, 7. Oktober 2017

Dr. Klaus Schwinge (Oktober 2017 – Januar 2018)

 

Bild SchwingeKlaus Schwinge, geboren 1941 in der Oberlausitz,
lebt und arbeitet nach dem Studium der Zahnmedizin
seit 1971 in Ratekau bzw. Stockelsdorf.
Ambitionen zum Gestalten in Fläche und Raum waren
über das Praktizieren in der täglichen Praxis hinaus
lange schon sein Wunsch. Mit einem Kurs „Erleben
von Farben“ bei Ursula Hub wurden Grundlagen
gelegt, über die Linie des Zeichenstiftes hinaus
Gestaltungen zu kreieren. Weiterbildende Kurse
wurden insbesondere bei Andreas Mothes, Gizela
Hudler und Emil Waldmann absolviert.

Die Grundlagen der Maltechnik des Malers Andreas
Mothes gaben nicht nur Anstöße, sich in der Aquarell- und Ölmalerei zu üben, sondern veran- lasste Schwinge über die Abbildung hinaus, nach Wesen und Wirkung des Gegenständlichen zu schauen und zu spüren. Gizela Hudlers Ansatz des „Sehenlernens“ brachte die Möglich- keit, Gesehenes und gedanklich Formuliertes in Zusammenhang zu Papier zu bringen und farblich zu gestalten. Eine neue Sicht der Gestaltung eröffnete sich in Kursen bei Emil Waldmann (Bad Bocklet). Auch bei ihm spielt der Stift / Ölkreidestift eine grundlegende Rolle, aber in freier, skizzenhafter Andeutung, die farblich akzentuierte Eindrücke z.B. als Land- schaftsbilder ergab. Hierbei entwickelt sich der Pinselstrich als flächiges Element und akzentuiert in Hell, Dunkel und Farbigkeit die wahrgenommenen Eindrücke.

Aus den geschilderten Techniken hat sich bis heute bei Klaus Schwinge keine strengere, eigenständige Linie entwickelt, so dass der Betrachter in den ausgestellten Bildern die verschiedenen Möglichkeiten nicht nur der Aquarellmalerei betrachten kann.

Impressionen aus der Ausstellung von Dr. Klaus Schwinge (die Bilder zum Vergrößern jeweils anklicken):

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DSC_0164DSC_0157DSC_0153.
DSC_0152DSC_0151DSC_0149.
DSC_0144DSC_0143DSC_0139.
DSC_0138DSC_0135DSC_0134.
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27. Ausstellung „Kunst in der Praxis“

Samstag, 20. Mai 2017

Gemeinschaftsausstellung „tila“ und „Weena“ (Juni – September 2017)

 

Erstmals seit September 2009 beherrbergen wir zu Beginn der zweiten Jahreshälfte wieder einmal eine Gemeinschaftsausstellung. Bis zum September stellen die beiden norddeutschen Künstlerinnen „tila“ und „Weena“ in der mkg bad schwartau aus.

 

„tila“ beschreibt ihren Werdegang und ihr Schaffen so:
"tila"„Meine ersten Schritte in der Acrylmalerei machte ich im
Jahr 2002. Durch einen „Zufall“ bin ich zur Malerei ge-
kommen. Ich bin – wie sagt man sagt – Autodidakt –
Ich lasse (es) einfach fließen. Ich bin nicht nur intuitive
Emotionskünstlerin, sondern die Kunst hat mich zu
meinen weiteren Berufungen geführt. So bin ich heute
auch Kunsttherapeutin und Kreativtrainerin. Ich lebe
meine Berufung und bin dabei sehr glücklich. Was ist
eine intuitive Emotionskünstlerin? Ich bringe Energien /
Schwingungen auf die Leinwand. Intuitiv heißt aus dem Herzen und nicht aus dem Verstand heraus zu malen, dem Impuls nachgehen und nicht zerdenken, den Kopf / Verstand in den Hintergrund rücken. Eine Kunst, die Schwingung bewusst aufnimmt und im Bild wieder abgibt. Wie bin ich auf meinen Weg gekommen? Ich habe neben meinen ursprünglichen Berufen der Schifffahrtskauffrau und Fremdsprachenkorrespondentin den Weg zur und in die Kunst gefunden, anfänglich nur als Ausgleich zu meiner Arbeit, doch es wurde mehr daraus. Nach meinem Entschluss, meine Berufe an den Nagel zu hängen, habe ich mich dafür entschieden, mich der Kunst weiter und intensiver zu widmen und so brachte mich das Leben in die Ausbildung zur Kunst-und Kreativitätstherapeutin. 2011 eröffnete ich mein Galerie-Atelier „by tila“ Share Yourself in Lübeck. Anfänglich sollte es nur mein erstes eigenes Atelier sein, doch ganz intuitiv und Stück für Stück ist es zu dem gewachsen, was es bis Anfang des Jahres noch war. Nach 6 Jahren habe ich mich erneut zu einem großen Schritt getraut: aus dem Galerie-Atelier ist nun ein Atelier des Bewusstseins geworden“.

website der Künstlerin

Die Künstlerin „Weena“ über sich:
FullSizeRender„Mein Name ist Weena und ich bin in Mecklenburg-
Vorpommern geboren. In meiner Familie wurde die
Kunst schon immer groß geschrieben. Meine Vorliebe
gilt der Malerei mit  Ölfarben, deren Farbintensivität
und Leuchtkraft einfach wunderbar sind. Ich fühle mich
in der Natur zuhause und verarbeite dies in meinen Bildern.
Vor allem Bäume mit ihrer Kraft und Beständigkeit
inspirieren mich sehr. Sie sind standhaft und stark und
nehmen die Jahreszeiten mit Leichtigkeit und Ruhe.
Meine Emotionen sind im Einzelnen in meinen Werken
zu finden. Sei es durch die Farben oder kleine Elemente,
die sich nicht gleich für jeden zeigen. Meine Bilder sollen
zum Verweilen für Körper und Geist einladen, einfach in
eine andere Welt abtauchen, die sich nicht für jeden in der freien Natur zeigt. Jeder Baum ist einzigartig, was anhand der unendlichen Anzahl dieser faszinierend ist. Vor allem alte Bäume erzählen mir wunderbare Geschichten über die Jahrzehnte ihres Seins. So trägt jedes meiner Bilder ein Stück von mir und soll jedem Betrachter Zufriedenheit und Ruhe vermitteln.“

website der Künstlerin

 

Die folgenden Bilder der beiden Künstlerinnen sind noch bis Ende September zu sehen (zum Vergrößern bitte anklicken):

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Tila Bild 1"tila" Bild 2"tila" Bild 2.
Bild Tila3Bild Tila2Bild Tila1.
Bild Weena6Bild Weena5Bild Weena4.
Bild Weena3Bild Weena2Bild Weena1.
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praxis für
mund-, kiefer- und
gesichtschirurgie
plastische operationen

dr. dr. daniel trübger
prof. dr. dr. dirk hermes

partnerschaftsgesellschaft