Kunst in der Praxis

34. Ausstellung „Kunst in der Praxis“

Montag, 21. Oktober 2019

Sonja Knoop (Oktober – Dezember 2019)

 

Portraitfoto S.Knoop1964 geboren in Lübeck, aufgewachsen in Sierksdorf
und Hamburg

1984 Abitur in Hamburg, Ausbildung zur Industriekauffrau und
Automobilverkäuferin, langjährige Tätigkeit als Automobilver-
käuferin aus Leidenschaft mit unterschiedlichen Schwerpunkten
bei Mercedes-Benz in Hamburg

2007 Aufgabe des erlernten Berufes und Konzentration auf
die Kunst, intensives autodidaktisches Studium der experi-
mentellen Malerei

2012 Rückkehr nach Sierksdorf, Einrichtung des eigenen Ateliers in Neustadt / Holstein

2013 Begegnung mit Alexandre Ignatkov, Privatunterricht

2014 Einrichtung einer Malschule im Neustädter Atelier,

seither Durchführung von eigenen Kursen und Workshops mit dem Schwerpunkt auf experimentelle Techniken und Organisation und Durchführung von Workshops in sämtlichen Techniken durch Gastdozenten im Neustädter Atelier

2015 Einführung des Formats „Kunst trifft Kunst“ (Life Painting und Life Musik)

2017 Erste Auslandsausstellung in Moskau

seit 2014 Mitglied des Fördervereins Bildender Künstler Ostholsteins

seit 2017 Mitglied im Russischen Bündnis der Kreativen

Die Website der Künstlerin finden Sie hier.

 

Sonja Knoop selbst über ihre Arbeit:
„Mein Herz gehört schon immer der experimentellen Malerei. Das bedeutet, dass ich mich oft mit für mich oder auch objektiv ganz neuen Techniken auseinandersetze, um diese dann eventuell in meiner Arbeit zu verwenden.Ich benutze gern unkonventionelle Werkzeuge, Farben und Malmittel und beziehe auch Säuren, Lösungen und Öle in meine Arbeiten ein. Das Fesselnde ist für mich die Entwicklung und Veränderung eines Bildes während seiner Entstehung und nicht etwa die Rückschau auf ein fertiges Werk – der Weg ist also das Ziel. Sobald ein Werk vollendet ist, bin ich gedanklich schon beim nächsten.“

 

Sonja Knoops Ausstellung in unserer Praxis umfasst u.a. folgende Werke
(zur Vergrößern bitte anklicken):

18 Stadt Land Meer19 Regen Bogen Farben17 Ohne Titel.
16 In der Ruhe liegt die Kraft15 Art is a Lie14 Sex, Drugs, Rock´n Roll
11 Ohne Titel12 Meer Leben10 Ohne Titel.
8 Farbonie4 Farben Leben7 Oben.
5 ZoraExif_JPEG_PICTURE2 Am Ende der Zeit
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33. Ausstellung „Kunst in der Praxis“

Mittwoch, 10. April 2019

Gabriele Maria Poppe (Mai – September 2019)

 

Gabriele Maria PoppeJahrgang 1952
lebt in Iserlohn (NRW) und in Gremersdorf / Seegalendorf
(Ostholstein)

Vita:
Berufsausbildungen im Bereich Medizin und Verwaltung,
danach langjährige Tätigkeit im öffentlichen Dienst bis
zum Ruhestand,
freischaffende Künstlerin

Studien u.a. bei Oskar Escherich, Johannes Schepp,
Annette Rusteberg

Techniken:
Bleistift-, Aquarell- und Pastell-Malerei, Eitempera,
Öl-Malerei, Acryl-Malerei, Mischtechniken, Collagen, auf Papier und Leinwand.

Ausstellungen:
seit 1987 laufende Teilnahme an zahlreichen regionalen Ausstellungen in NRW,
seit 2014 Ausstellungen auch in Schleswig-Holstein

betreibt ein Mal-Atelier in Iserlohn / Letmathe und ein Sommer-Atelier in Seegalendorf
Durchführung von Mal-Workshops mit Kindern und Erwachsenen in NRW
Mitglied im Förderverein Bildende Kunst Ostholstein e.V.
Mitglied im Kunstverein Iserlohn e.V.

 

Ihre Bilder zeichnen sich durch eine besondere Harmonie, Leichtigkeit und wiedererkenn- bare Farbigkeit und Leuchtkraft aus. Sie entstehen oft spontan aus dem „Inneren“, aus der Erinnerung, in mehreren Schichten aufgebaut, gegenständlich bis abstrakt, zeigen Wirkliches und Unwirkliches, es entstehen Fantasiewelten, sie geben Freiraum für eigene Interpreta- tionen und wecken beim Betrachter selbst erlebte Erinnerungsfragmente und Empfindungen.
Geschichten und Zeichen des Alltäglichen sind erkennbar oder wollen erkannt werden, auf besondere, überraschende und gefühlvolle Art.
Ihre Lieblingsmotive finden immer wieder Raum in ihren Bildern. Es sind Blumen, Vögel, Still- leben, Landschaften, insbesondere das Meer und menschliche Gestalten in Bezug auf bestimmte Gefühle.

„Malen bedeutet für mich, ein Suchen, eine intensive Konzentration, ein Eintauchen in meine eigene Welt, so wie in ein zweites Leben, in die eigene Empfindlichkeit, bedeutet Freude und macht glücklich, wenn etwas gelingt.“

Die Website der Künstlerin finden Sie hier.

Die Ausstellung Gabriele Maria Poppes in unserer Praxis umfasst u.a. die folgenden Bilder (Vorschaubilder zum Vergrößern bitte anklicken):

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'Zugewandt'jpg'Miteinander verwoben''Nest auf der Zweig-Spitze 'JPG.
'Windverweht''Schwebendes Blau''Die Träumerin'.
'Cornwall''Blumiges''Bote mit Blume'.
'Blumenmeer'jpg'Bewegt und fern von jeder Welt''Aus dem Ei'JPG.
'Arche Noah''Ballerina'' Der Surfer'.
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32. Ausstellung „Kunst in der Praxis“

Freitag, 4. Januar 2019

Maria Isabel Brandis (Januar – April 2019)

 

M. I. BrandisGeboren 1965 in Barcelona (Spanien).

Seit 1987 lebt und arbeitet sie als freischaffende
Künstlerin in Bad Schwartau, Deutschland. Studium
der Malerei bei dem spanischem Künstler Miquel
Barneda Muñoz, dem russischen Maler Alexandre Ignatkov und dem Schweizer Künstler Alexandre Jeanmaire.

2005 Gründung des „Ateliers Maribel-Arts“.

2006 Aktives Mitglied des „Fördervereins Bildende
Kunst Ostholstein e.V.“ (u.a. Entwurf des Logos und 25-jährigen Jubiläums Kataloges, Planung und Durchführung von Ausstellungen) und seit 2018 Vorstandsmitglied.

„Ich liebe die Begegnung mit Menschen. Menschen sind wunderschön und einzigartig. Es erfüllt mich mit Freude sie zu beobachten und die Spuren, die sie hinterlassen haben, auf die Leinwand zu bringen“.

Oft malt sie Frauen. Deren Sinnlichkeit – verträumt und manchmal in Gedanken verloren – diese Eindrücke setzt sie mit verschiedene Techniken und Materialien um.

Seit 1999 experimentiert sie mit der Fotografie und Bildbearbeitung in Pop-Art. Meistens sind die von ihr selbst gemalten Ölbilder diejenigen, die sie in Pop-art umarbeitet und dann auf gebürstetem Aluminium drucken lasst.

Zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland wie z.B. in Hamburg, Lübeck, Kiel, Eutin, Mann- heim, Berlin, Obertauern (Österreich), Barcelona, Mallorca (Spanien), Strasbourg (Frankreich), Milano (Italien).

Erscheinung bei den Künstlerzeitschriften „Die Palette Verlag“ und „Artist Window“. Ausstellungsbericht bei dem NDR Schleswig Holstein Magazin  „Spanien für die Sinne. Sinnlich und feurig“.

 

Die folgenden Werke werden im Rahmen der Ausstellung zu sehen sein (zum Vergrößern bitte anklicken):

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Unterwegs 4 80x100 Druck auf gebürstetem AluminiumTraüme 2 120x100 Mischtechnik auf LeinwandTräume 160x100 Mischtechnik auf Leinwand.
Tramuntana.120.x150 Acryl auf LeinwandQueen B 10x100 Druck auf gebürstetem AluminiumNetzwerk 100x100 mMischtechnik auf Leinwand 18.
Menschen 21.. 80x100 Druck auf gebürstetem AluminiumLa Dolce Vita 160x100 Öl auf LeinwandJunge Brigitte Bardot 100x160 Öl auf Leinwand 2018.
Gemensam, einsam 26 80x100 Druck auf gebürstetem AluminiumDie Schöpfung 2. 2x100x100 Mischtechnik auf LeinwandDas Geheimnis 120x150 Mischtechnik auf Leinwand.
Begegnungen 100x100 Mischtechnik auf Leinwand 2017Amy 100x120 Öl auf Leinwand 2016_Eiszeit_ 100x100 Mischtechnik auf Leinwand 2013.
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31. Ausstellung „Kunst in der Praxis“

Dienstag, 28. August 2018

Thomas Klitzke-Mandryka (September – Dezember 2018)

 

Portrait 2018_Bildgröße ändernGeboren 1963 in Bad Schwartau
1983-1990 Studium (Kiel): Kunst, Deutsch, Philosophie, Pädagogik
Seit 1991 Schuldienst
Freischaffender Künstler, Illustrator und Autor (Schulbuchverlage)

Seit 1990 regionale und überregionale Einzelausstellungen
und Ausstellungsbeteiligungen

Gemeinschaftsausstellungen:
–  Jahresschauen der „Gemeinschaft Lübecker Künstler“
–  Künstler des BBK in Kiel, Berlin und Brüssel
–  Lübecker Künstler im Künstlerforum Bonn

Einzelausstellungen (Auswahl):
–  Bilderhaus Bornemann (1993)
–  Casa Viola / Mijas C., Spanien (1994)
–  Kirchengemeinde Neuengörs (1995)
–  „Transfer“ Künstlerzentrum Engelswisch, Lübeck (1998)
–  Galerie Stewner, Lübeck (2003 & 2008)
–  „Pars pro toto“ Galerie Artler, Lübeck (2017)

Private und öffentliche Ankäufe

Arbeiten in öffentlichem Besitz:
–  Land Schleswig-Holstein (Kultusministerium)
–  Evangelisch-lutherische Kirche in Norddeutschland
–  Wehrbereichsverwaltung Nord

Mitglied im „Bundesverband Bildender Künstler“ und in der „Gemeinschaft Lübecker Künstler“

 

„Die Bilder des Lübecker Künstlers Thomas Klitzke-Mandryka gewinnen ihren Reiz aus der Kombination von Gegensätzen. Die Arbeiten resultieren – wenngleich die Gegenständlichkeit zurückgetreten oder weitgehend aufgelöst ist – aus langjährigen figürlichen und landschaft- lichen Studien. Gegenständliche Elemente oder Zitate finden sich daher immer wieder in seinen Bildern. Sie bilden einen Kontrast zu abstrakten Formen und Flächen, die wiederum von strengen Linien begrenzt werden. Wie zufällig entstehen so sich überlagernde Räume und Bilder in Bildern – Fragmente, die sich zu neuen Bildordnungen im Themenbereich Fläche, Raum und Zeit fügen.“

(J. Stewner, Galerie Stewner, Lübeck)

„Der Lübecker Künstler Thomas Klitzke-Mandryka betreibt in seinen Bildern ein nuanciertes Spiel mit Gegensätzen. Ordnung und Chaos sind Leitmotive in diesen Arbeiten, die im Grenz- bereich zwischen Abstraktion und Gegenständlichkeit pendeln. Bildfragmente, die wie durch Zufall entstanden zu sein scheinen, treffen auf strenge Linien, Skalierungen oder scharf abgegrenzte Flächen, in denen plötzlich Gegenstände, Figuren oder Räume auftauchen. Rationale, kühl vorgetragene Elemente stehen in diesen sich überlagernden Räumen neben dem fragilen Duktus der Zeichnung, Zeichen des Vergewisserns neben Zeichen des Fragens. Die Malerei ergänzt diese Spannungen mit einer sparsamen wie magisch pulsierenden Farbigkeit.“

(J. Wilksen, M.A., Kulturbüro Lüdenscheidt)

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Unter anderem sind die folgenden Bilder von Thomas Klitzke-Mandryka in unserer Praxis zu sehen (zum Vergrößern bitte anklicken):

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27. Feld und Strom219. Weiße Schachtel26. pars pro toto2.
18. Mindmap-Menetekel14. Zyklus für Kompatibilisten(1)13. pars pro toto1.
12. pars pro toto311. pars pro toto49. Eros-Zyklus für weiche Deterministen.
8. Zyklus für Kompatibilisten(2)7. Emergenz26. Emergenz1.
5. volver54. volver43. volver 5.
 
 

30. Ausstellung „Kunst in der Praxis“

Montag, 16. April 2018

Luise Raithel (Mai – August 2018)

 

Foto Luise RaithelLuise Raithel, Atem- Sprech- und Stimmlehrerin, geboren 1994,
lebt zurzeit in Bad Nenndorf und beschäftigt sich seit jungen
Jahren mit der Malerei, künstlerischer Gestaltung und klassischer
Musik.
Eine wesentliche künstlerische Entwicklung fand während eines
Internatjahres 2010/11 in England statt, wo Raithel täglich viel
Zeit im „Art Studio“ verbrachte und u.a. Aktzeichenkurse belegte.
Raithels erste Ausstellung war 2017 in Lübeck. Weitere Bilder sind
auf ihrer Webseite „luise-raithel.de“ zu finden.

Über die Kunst

Sie kennt die Kunst von vielen Seiten, was ihren Zugang zur
bildenden Kunst prägt. Über ihre künstlerische Arbeit sagt sie:
„Meistens ist alles im Kopf. Das schöne ist, das ich etwas
malen kann, das man nicht fotografieren kann. Etwas, das es nicht gibt.“

Sie hat sich mit vielen Techniken beschäftigt, ohne auf eine festgelegt zu sein. Normalerweise hat sie Lust auf eine bestimmte Technik und lässt sich von der Technik das Motiv erklären. Im Moment malt sie gern auf Holz und lässt den Hintergrund zur Sprache kommen. Wichtig ist es, dem Zufall Raum zu geben. Das erfordert Mut, macht aber glücklich.

Sie genießt leichte Striche, den Schwung, der trotzdem stimmt. Kunst zu betrachten solle eine Lust sein, dass es sprüht. Lernen heißt für sie freier zu werden. Aus Können wird Leichtigkeit, aus geführter Bewegung wird lebendige Bewegung. Das ist beim Zeichnen wie bei der Stimmbildung.

Sie malt auch gerne auf Wunsch für die Augen eines anderen Betrachters. Das macht ihr besonderen Spaß, weil es ihre eigene Perspektive und die eines anderen vereint, sodass das Sehen mit anderen Augen geübt wird. Raithel freut sich über Aufträge und hat Lust mit Ihnen das Bild zu finden, dass Ihnen vorschwebt.

Unter anderem stellt Luise Raithel die folgenden Bilder  in der mkg bad schwartau aus (zum Vergrößern bitte anklicken):

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WirbelwindTräumende FrauSternentaler.
StadtansichtSich abstoßende Ähnlichkeiten.
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RhythmusPunktuelle EnergiePaar im Regen.
Ohne TitelMuster im Sand.
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.Landschaft.Lebendigkeit
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KarussellfahrtInspiration aus dem MichelHimmelssphären.
GlückGeisterstundeFluss.
FacettenEiszeitDie Erleuchtung.
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29. Ausstellung „Kunst in der Praxis“

Samstag, 16. Dezember 2017

Dr. Christoph Kröger (Januar – April 2018)

 

DSCF1407_Bildgröße ändernDr. Christoph Kröger, Diplom-Biologe, geboren 1966 in der Hanse-
stadt Hamburg, lebt und arbeitet in Hamburg und verbringt seit
einigen Jahren viele seiner freien Tage auf dem Land in Pronstorf,
Kreis Segeberg.

Bereits in sehr jungen Jahren konnte Kröger sich für die Natur und
die Lebenswissenschaften begeistern. Später als Molekularbiologe
und Vertriebsleiter für ein Unternehmen der Life Science Branche
sah er Lebewesen häufig nur noch in Laboren. In den letzten 10
Jahren verstärkt sich wieder sein Drang in die Natur. Angetrieben
nicht zuletzt durch die Erkenntnis, dass der Verlust von unwieder-
bringlichen Naturräumen und Species in Europa rasant fortschreitet.
Eine Entwicklung, der Kröger sich mit seinen Möglichkeiten entgegen
zu stellen versucht: der Fotografie.

Ich erarbeite mir meine Motive sowohl im nördlichen Mitteleuropa, als auch in meiner nord- deutschen Heimat. Gerade die Natur in unserer direkten Umgebung ist den meisten Menschen recht unbekannt und bietet mir viele Möglichkeiten für interessante Bilder. Löwen, Elefanten, Papageien und die Serengeti kennt jedes Kind. Aber wer kennt Blaukelchen, Goldregenpfeiffer, Uferschnepfe und das Brenner Moor?

Es ist mir ein Anliegen, mit meinen Fotografien mehr Menschen zu eigenen Naturerlebnissen zu motivieren, für ein stärkeres Verständnis der natürlichen Zusammenhänge zu gewinnen und für den Schutz der natürlichen Lebensräume zu begeistern. Nur wer die Tiere, Pflanzen und deren Lebensräume kennt, wird sich auch für deren Schutz einsetzen. Meine Fotografien sollen als gut geeignetes Medium einer breiteren Öffentlichkeit die Ästhetik der Tiere, Pflanzen und Landschaft näher bringen. Zu deren Schutz.

Ich stelle Ihnen mit meinen Arbeiten die „Kunst der Natur in der Praxis vor.“

Die Website des Photographen finden Sie hier.

Insgesamt 21 teils großformatige Photographien Dr. Krögers werden in unserer Praxis zu sehen sein. Auch die folgenden zählen dazu (zum vergrößern bitte anclicken):

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UferschnepfeStockenten_SchwarmSanderling_Winter.
RotschenkelRothirschbrunft2Rittersporn_Bachschlucht.
MorningstarMeerstrandläuferLachmöwe.
KranichmorgenKranich_AbendeinflugFlusseeschwalbe.
EisvogelBrennermoor_SonnenaufgangAlpenstrandläufer.
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28. Ausstellung „Kunst in der Praxis“

Samstag, 7. Oktober 2017

Dr. Klaus Schwinge (Oktober 2017 – Januar 2018)

 

Bild SchwingeKlaus Schwinge, geboren 1941 in der Oberlausitz,
lebt und arbeitet nach dem Studium der Zahnmedizin
seit 1971 in Ratekau bzw. Stockelsdorf.
Ambitionen zum Gestalten in Fläche und Raum waren
über das Praktizieren in der täglichen Praxis hinaus
lange schon sein Wunsch. Mit einem Kurs „Erleben
von Farben“ bei Ursula Hub wurden Grundlagen
gelegt, über die Linie des Zeichenstiftes hinaus
Gestaltungen zu kreieren. Weiterbildende Kurse
wurden insbesondere bei Andreas Mothes, Gizela
Hudler und Emil Waldmann absolviert.

Die Grundlagen der Maltechnik des Malers Andreas
Mothes gaben nicht nur Anstöße, sich in der Aquarell- und Ölmalerei zu üben, sondern veran- lasste Schwinge über die Abbildung hinaus, nach Wesen und Wirkung des Gegenständlichen zu schauen und zu spüren. Gizela Hudlers Ansatz des „Sehenlernens“ brachte die Möglich- keit, Gesehenes und gedanklich Formuliertes in Zusammenhang zu Papier zu bringen und farblich zu gestalten. Eine neue Sicht der Gestaltung eröffnete sich in Kursen bei Emil Waldmann (Bad Bocklet). Auch bei ihm spielt der Stift / Ölkreidestift eine grundlegende Rolle, aber in freier, skizzenhafter Andeutung, die farblich akzentuierte Eindrücke z.B. als Land- schaftsbilder ergab. Hierbei entwickelt sich der Pinselstrich als flächiges Element und akzentuiert in Hell, Dunkel und Farbigkeit die wahrgenommenen Eindrücke.

Aus den geschilderten Techniken hat sich bis heute bei Klaus Schwinge keine strengere, eigenständige Linie entwickelt, so dass der Betrachter in den ausgestellten Bildern die verschiedenen Möglichkeiten nicht nur der Aquarellmalerei betrachten kann.

Impressionen aus der Ausstellung von Dr. Klaus Schwinge (die Bilder zum Vergrößern jeweils anklicken):

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DSC_0164DSC_0157DSC_0153.
DSC_0152DSC_0151DSC_0149.
DSC_0144DSC_0143DSC_0139.
DSC_0138DSC_0135DSC_0134.
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27. Ausstellung „Kunst in der Praxis“

Samstag, 20. Mai 2017

Gemeinschaftsausstellung „tila“ und „Weena“ (Juni – September 2017)

 

Erstmals seit September 2009 beherrbergen wir zu Beginn der zweiten Jahreshälfte wieder einmal eine Gemeinschaftsausstellung. Bis zum September stellen die beiden norddeutschen Künstlerinnen „tila“ und „Weena“ in der mkg bad schwartau aus.

 

„tila“ beschreibt ihren Werdegang und ihr Schaffen so:
"tila"„Meine ersten Schritte in der Acrylmalerei machte ich im
Jahr 2002. Durch einen „Zufall“ bin ich zur Malerei ge-
kommen. Ich bin – wie sagt man sagt – Autodidakt –
Ich lasse (es) einfach fließen. Ich bin nicht nur intuitive
Emotionskünstlerin, sondern die Kunst hat mich zu
meinen weiteren Berufungen geführt. So bin ich heute
auch Kunsttherapeutin und Kreativtrainerin. Ich lebe
meine Berufung und bin dabei sehr glücklich. Was ist
eine intuitive Emotionskünstlerin? Ich bringe Energien /
Schwingungen auf die Leinwand. Intuitiv heißt aus dem Herzen und nicht aus dem Verstand heraus zu malen, dem Impuls nachgehen und nicht zerdenken, den Kopf / Verstand in den Hintergrund rücken. Eine Kunst, die Schwingung bewusst aufnimmt und im Bild wieder abgibt. Wie bin ich auf meinen Weg gekommen? Ich habe neben meinen ursprünglichen Berufen der Schifffahrtskauffrau und Fremdsprachenkorrespondentin den Weg zur und in die Kunst gefunden, anfänglich nur als Ausgleich zu meiner Arbeit, doch es wurde mehr daraus. Nach meinem Entschluss, meine Berufe an den Nagel zu hängen, habe ich mich dafür entschieden, mich der Kunst weiter und intensiver zu widmen und so brachte mich das Leben in die Ausbildung zur Kunst-und Kreativitätstherapeutin. 2011 eröffnete ich mein Galerie-Atelier „by tila“ Share Yourself in Lübeck. Anfänglich sollte es nur mein erstes eigenes Atelier sein, doch ganz intuitiv und Stück für Stück ist es zu dem gewachsen, was es bis Anfang des Jahres noch war. Nach 6 Jahren habe ich mich erneut zu einem großen Schritt getraut: aus dem Galerie-Atelier ist nun ein Atelier des Bewusstseins geworden“.

website der Künstlerin

Die Künstlerin „Weena“ über sich:
FullSizeRender„Mein Name ist Weena und ich bin in Mecklenburg-
Vorpommern geboren. In meiner Familie wurde die
Kunst schon immer groß geschrieben. Meine Vorliebe
gilt der Malerei mit  Ölfarben, deren Farbintensivität
und Leuchtkraft einfach wunderbar sind. Ich fühle mich
in der Natur zuhause und verarbeite dies in meinen Bildern.
Vor allem Bäume mit ihrer Kraft und Beständigkeit
inspirieren mich sehr. Sie sind standhaft und stark und
nehmen die Jahreszeiten mit Leichtigkeit und Ruhe.
Meine Emotionen sind im Einzelnen in meinen Werken
zu finden. Sei es durch die Farben oder kleine Elemente,
die sich nicht gleich für jeden zeigen. Meine Bilder sollen
zum Verweilen für Körper und Geist einladen, einfach in
eine andere Welt abtauchen, die sich nicht für jeden in der freien Natur zeigt. Jeder Baum ist einzigartig, was anhand der unendlichen Anzahl dieser faszinierend ist. Vor allem alte Bäume erzählen mir wunderbare Geschichten über die Jahrzehnte ihres Seins. So trägt jedes meiner Bilder ein Stück von mir und soll jedem Betrachter Zufriedenheit und Ruhe vermitteln.“

website der Künstlerin

 

Die folgenden Bilder der beiden Künstlerinnen sind noch bis Ende September zu sehen (zum Vergrößern bitte anklicken):

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Tila Bild 1"tila" Bild 2"tila" Bild 2.
Bild Tila3Bild Tila2Bild Tila1.
Bild Weena6Bild Weena5Bild Weena4.
Bild Weena3Bild Weena2Bild Weena1.
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26. Ausstellung „Kunst in der Praxis“

Dienstag, 13. Dezember 2016

 

Klaus Hinz (Januar – April 2017)

 

In den ersten vier Monaten des Jahres 2017 werden unsere Räume durch eine ungewöhn- liche Form künstlerischen Ausdrucks bereichert: Fraktalkunst. Der Lübecker Klaus Hinz stellt sich selbst und seine Arbeiten vor:

 

ich_niendorf_kunst„Geboren im April 1959 im schönen Lübeck und wohnhaft in
Groß Grönau. Meinen Traumberuf Radio- und Fernseh-
Techniker habe ich im Jahre 1981 erfolgreich abgeschlossen.
1982 Abschluss des Fachabiturs, 1982 Studium der Elektro-
technik mit Schwerpunkt Nachrichtentechnik.

Viele glückliche Berufsjahre habe ich in der Dräger AG als
Testentwickler, Einkäufer und abschließend im Vertrieb
absolviert. Nach dem Verkauf der Dräger Electronics GmbH
und Übernahme durch eine ostdeutsche Firma war ich 13
Jahre im Vertrieb und als Key Account Manager im Bereich
elektronische Fertigung tätig.

Nun habe ich mich entschlossen einen neuen Weg im Leben zu gehen. Den Weg der Achtsamkeit mit Körper und Geist.

Mathematik, Fotografie, die Faszination für das Ungewöhnliche und Andersartige haben mich mein ganzes Leben begleitet. Dies und die lange Freundschaft zu der Künstlerin Ilse Korzitzki, die mich immer in meinem Tun bestärkt hat, haben mich durch viele Versuche am PC zu meiner Fraktalkunst und zu der Bearbeitung von abstrakten Fotografien gebracht.

Was bedeutet Fraktal? (Quelle: Wikipedia)
Fraktal ist ein vom Mathematiker Benoît Mandelbrot 1975 geprägter Begriff (lateinisch fractus „gebrochen“, von lateinisch frangere‚ (in Stücke zer-) „brechen“), der bestimmte natürliche oder künstliche Gebilde oder geometrische Muster bezeichnet. Diese Gebilde oder Muster besitzen im Allgemeinen keine ganzzahlige Hausdorff-Dimension (ein mathematischer Begriff, der in vielen üblichen geometrischen Fällen bekannte ganzzahlige Werte liefert), sondern eine gebrochene – daher der Name – und weisen zudem einen hohen Grad von Skalen- invarianz bzw. Selbstähnlichkeit auf. Das ist beispielsweise der Fall, wenn ein Objekt aus mehreren verkleinerten Kopien seiner selbst besteht. Geometrische Objekte dieser Art unterscheiden sich in wesentlichen Aspekten von gewöhnlichen glatten Figuren.

Ich bedanke mich bei dem Team der mkg bad schwartau für die Möglichkeit meine Werke platzieren zu dürfen. Eine weitere Ausstellung unter dem Motto „Dörfer zeigen Kunst“ folgt vom 12.08. bis 03.09.17 jeweils Samstag / Sonntag in Groß Grönau .

Viel Spaß beim Versinken in meinen Werken. Bei Interesse schreiben Sie mir gerne unter: fraktalkunst@t-online.de“

 

Die folgenden Werke werden in der mkg bad schwartau zu sehen sein (zum Vergrößern bitte anklicken):

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wurm_kunst

unendlich_2_kunsttraum_1_kunst.
sphere_kunstraum_1_kunstradar_kunst.
madonna_kunstline_rot_kunstlava_kunst.
kern_kunstgrenze_2_kunsteier_kunst.
drohne_kunstalien_3_kunst.
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Die 25. Kunstausstellung hängt seit heute

Freitag, 26. August 2016

 

Wiltrud Frauke Gehlen (September – Dezember 2016)

 

Portrait kleinDie Jubiläumsausstellung in unserer Praxis stellt Arbeiten
der Heiligenhafener Künstlerin Wiltrud Frauke Gehlen vor.
Sie beschreibt sich selbst und ihr künstlerisches Schaffen:

„Angeregt durch die Bilder meines Großvaters Poppe
Folkerts (gebürtiger Norderneyer, wurde als Spätimpressio-
nist, See- und Küstenmaler weit über die Grenzen  Nord-
deutschlands bekannt) habe ich schon als Kind immer
gemalt, gezeichnet, entworfen und später in Köln Kunst
studiert. Mit 18 Jahren organisierte ich meine erste eigene
Ausstellung. Als Zeichnerin und Fotografin war ich sechs
Jahre an der Universitätsklinik Köln tätig. Heirat und drei
Kinder erlaubten mir danach nur eine eingeschränkte künstlerische Arbeit. Seit 1998 male ich wieder sehr intensiv und mit großer Freude. In meiner Galerie mit Atelier in Heiligenhafen arbeite ich seit 2013 als freischaffende Künstlerin. Hier befindet sich eine ständige Ausstellung meiner aktuellen Werke.

Poetischer Realismus ist die Umschreibung meines Malstils, Eindrücke von (Traum-) Reisen, Landschaften aus dem Norden und Süden, Figuren und Visionen in Ruhe und Beweg- ung. Die Szenerien, teils surreal-figurativ, teils expressiv-sachlich sind voll Energie und Dynamik. Der erhaschte Moment in der Hektik der Stadt, die Harmonie in der Landschaft, Himmel, Wasser und die Weite des Horizonts laden zu visuellen Spaziergängen ein.“

Ausstellungen seit 1969 in Köln, Bonn, Hamburg, Berlin, Göttingen, Soest, Frankfurt, München, Hamburg, Hannover, Fehmarn, Bad Schwartau etc.

Teilnahme an Kunstausschreibungen mit anschließenden Ausstellungen:
1999 Symposium der Landschaft Stadt Kirn /Nahe; 2004 Schöner-Wohnen Sitzkunst; 2005 Hollfelder Kunstpreis; 2005 Formart 13. internationale Kunstausstellung; 2005 St. Andreasberger Kunstpreis; 2016 Kunstpreis Timmendorfer Strand (1. Preis)

Die Website der Künstlerin finden sie hier.

Folgende Werke stellt Wiltrud Frauke Gehlen in der mkg bad schwartau aus:

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traumschiff.Tiefenrausch1klSurfers Dream 120x120kl.
SpeedMorgennebelLichtpunkt.
Keine TitanicIm Hafen vor dem SturmHerausforderung.
Es fließtIm Einsatz IIIm Einsatz.
Drops IIDie HimbeereklDie Ankündigung des Messias.
Der rote VentilatorklCity traffic HPBrandung.
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praxis für
mund-, kiefer- und
gesichtschirurgie
plastische operationen

dr. dr. daniel trübger
prof. dr. dr. dirk hermes

partnerschaftsgesellschaft