Lidstraffung

Die Augenpartie bestimmt ganz entscheidend über die Ausdruckskraft unseres Gesichts. Ein Haut- und Fettgewebsüberschuss in den Oberlidern (Schlupflider) und Tränensäcke unter den Augen lassen uns schneller müde, älter und antriebsärmer aussehen, als wir eigentlich sind. Mit einer kleinen Korrektur der Augenlider lässt sich deshalb oft eine große Wirkung erzielen. Die Entfernung des überschüssigen Gewebes lässt die Augen größer und jugendlicher erscheinen.

Bei ausgeprägten Schlupflidern kann die herabhängende Haut sogar das Sichtfeld entscheidend einschränken. Das Gewicht dieser Haut erschwert zudem die Lidbewegungen, was zu einer schnelleren Ermüdung der Lidmuskeln führt. Die Augen fallen einem am Ende eines langen Tages im wahrsten Sinne des Wortes „zu“.

Obwohl es sich bei diesem Eingriff um keine ausgedehnte Operation handelt, gehört Sie trotzdem in erfahrene Hände. Der zu entfernende Überschuss an Haut-, Fett- und Muskelgewebe muss für ein optimales Ergebnis genau bemessen sein. Ein zu radikales Entfernen lässt das Auge leicht ausgehöhlt wirken oder erschwert den Lidschluss. Wesentlich ist, das dass Operationsergebnis den Wünschen nach frischerem Aussehen entspricht, aber nicht unnatürlich wirkt.

Am Oberlid werden die erforderlichen Schnitte sowie die Naht in die natürliche Lidfalte gelegt. Die spätere Narbe ist somit unsichtbar. Am Unterlid werden Schnitte und Naht unter die Wimpernreihe gelegt und sind ebenfalls nur schwer zu erkennen.
Besteht der Wunsch oder die Notwendigkeit, eine Korrektur der Stellung von Augenbrauen vorzunehmen, ist dies im Sinne eines zusätzlichen Augenbrauen-Lifts ebenfalls möglich.
Lidkorrekturen werden üblicherweise ambulant und in örtlicher Betäubung durchgeführt. Eine Behandlung in Vollnarkose (Allgemeinanästhesie) kann in unserer Praxis selbstverständlich ebenfalls erfolgen. Sprechen Sie uns auf diese Möglichkeit gerne an.
In den ersten 24 Stunden nach der Operation sollten die Augen immer wieder gekühlt werden, damit größere Schwellungen möglichst gar nicht erst entstehen. Generell ist jedoch etwa eine Woche einzuplanen, bis man wieder „gesellschaftsfähig“ ist.

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praxis für
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plastische operationen

dr. dr. daniel trübger
prof. dr. dr. dirk hermes

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